Allein der Begriff Naturkosmetik scheint einen Hauch mehr Gesundheit auf die Haut zu bringen. Er erweckt Bilder von Blüten und Gräsern, die unbeschadet von Düngemitteln biologisch angebaut oder auch wild wachsend geerntet werden. Die alte Zeit der Kräuterhexen ist vorbei und doch fühlen wir uns angenehm aufgehoben und erinnert an Jahre, als es weder resistente Keime noch verstrahlte Landschaften gab. Naturkosmetik weckt die Hoffnung darauf, dass es auch anders geht.
Dabei sind ihre Vorteile jenseits aller Träumereien durchaus handfester Natur. Hersteller wie Logona haben neben den strengen Herstellrichtlinien auch eine entsprechend humane und ökologische Vision, die von der Spitze der Hierarchie abwärts vertreten wird. Können wir es uns heute wirklich noch leisten, Tiere leiden zu lassen, nur um ein (seltenes) Schaumbad genießen zu dürfen? Was sogar in der Medizin umstritten ist, sollte im Bereich der Kosmetik selbstverständlich sein. Bestnoten, wie die von Ökotest für die Produkte von Logona, zeugen von den Erfolgen, die auf dem Gebiet der Naturkosmetik zu verzeichnen sind. Und das ganz ohne Tierversuche.
Naturkosmetik kommt mit erheblich weniger Duft- und Farbstoffen aus, vor allem mit ungefährlichen. Auch Tierprodukte sind zumeist nur von lebenden Tieren erlaubt. Konservierungsmittel sind nur eingeschränkt einsetzbar, Keimtötung durch Radioaktivität untersagt. Synthetische oder Produkte auf Erdölbasis ebenfalls.
Kosmetik ist ein Luxusgut und vermittelt Wohlbehagen. Doch wie viel angenehmer fühlt es sich, wenn wir wissen, dass wir uns damit im Einklang mit der Natur befinden? Es lohnt sich für alle Beteiligten, ob Verbraucher oder Wirtschaft, auf diesem Weg noch sehr viel weiterzugehen.








