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Anlagestrategie und Risiko

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Wer bei einer Privatbank Vermögensaufbau oder Vermögensoptimierung erreichen will, muss sich vor allen Dingen dem Risiko stellen. Er kann auf absolute Sicherheit gehen – dann werden die Rendite das übliche Geldmarktniveau nicht überschreiten. Wenn die Anlagestrategie der Privatbank (z.B. Sutorbank) das Risiko mit einer sicheren Anlage kombiniert, kann er wenigstens zum Teil mit höheren Zuwächsen rechnen. Gestaltet sich die Anlagestrategie nach dem Prinzip der Diversifikation, streut die Privatbank das Risiko – mehrere Anlagearten mit überdurchschnittlichen Renditeerwartungen ergänzen sich. Die Anlagestrategie mit den höchsten Gewinnerwartungen ist auch mit dem höchsten Risiko verbunden. Wer sich in den spekulativen Bereich vorwagt, muss aber auch mit einem Totalverlust rechnen.

Anlagestrategie mit geringem Risiko

Hier wird die Privatbank immer ein Zentrum aus Geldmarktfonds, Festgeld, Termingelder und Spareinlagen schaffen. Die Anlagestrategie geht davon aus, in diesem Bereich einen kontinuierlichen Zuwachs zu schaffen, der aber durch einen zweiten Bereich mit überdurchschnittlichen Zinssätzen beschleunigt werden kann. Dafür eignen sich festverzinsliche Wertpapiere, Anleihen mit guter Bonität, deutsche Rentenpapiere und offene Immobilienfonds. Mit dieser Kombination wird das eingesetzte Vermögen auf jeden Fall gesteigert und es besteht kein Verlustrisiko.

Anlagestrategie mit mittlerem Risiko

Mittleres Risiko bedeutet, dass die Privatbank auch hier ein Zentrum mit geringem Risiko einrichtet, die Anlagestrategie aber zum überwiegenden Teil auf Transaktionen orientiert, die von Kursverlusten oder Währungsschwankungen betroffen sein können. Das betrifft vor allem Auslandsanleihen, DAX-Werte und Fremdwährungsanleihen. Es besteht das Risiko erheblicher Einbußen, aber nicht das des Totalverlustes.

Anlagestrategie mit hohem Risiko

Bei dieser Anlagestrategie setzt die Privatbank keinen Sicherheitsbereich ein und versucht, das Risiko durch Streuung zu begrenzen. Zu den Anlagearten des mittleren Risikos gesellen sich noch Optionsscheine und Zertifikate. Damit ist man in der Lage, an Bewegungen des Marktes teilzunehmen. Wenn diese Anlagestrategie ausgereizt wird, bewegt sie sich immer weiter in den Bereich der Spekulation hinein, d.h. die Marktbewegung zu den eigenen Gunsten wird vorausgesetzt. Das kann auch zum Totalverlust führen.